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Heilige Kuhe in der hinduistischen Religion und in der Mythologie

Monique Hartmann. 25 Januar , 2019.   0

Wer sich schon mal Bilder von indischen Städten oder Landschaften angesehen hat, der wird sicher immer mal wieder über eine Kuh gestolpert sein, welche wahlweise mitten auf der Straße oder an anderen Plätzen herumsteht, an welchen man als Europäer eher keine Nutztiere erwartet hätte. Und auch bei Ihrer Indien Rundreise werden Sie an den verrücktesten Plätzen Kühe entdecken. Die Kuh ist in der indischen Kultur ein heiliges Tier, ihr zu schaden oder sie gar zu schlachten, wird von gläubigen Hindus als schwerer Frevel angesehen, weswegen sie zumeist unbehelligt ihrer Wege gehen.

Dekorierte heilige Kuh Rinder bei Pushkar Fair, Rajasthan

Der Kult um die Kuh ist eine uralte hinduistische Tradition, welche auf die Veden zurückgeht, einer in Sanskrit verfassten Schrift welche Ihre Anfänge bereits 1500 v. Chr. hat. In dieser, mit der Bibel oder Tora vergleichbaren Schrift, erfährt der Leser alles über die hinduistischen Gottheiten wie Shiva, Mitra, Indra und noch vielen weiteren. Hier werden, wie in anderen heiligen Schriften, alte Bräuche, Riten und Gesetze überliefert als auch Geschichten aus dem Reich der vielen indischen Gottheiten erzählt. Eine davon handelt von Krishna, einer Reinkarnation (Wiedergeburt) des hinduistischen Gottes Vishnu, welcher unter Kühen aufwächst und deshalb auch Gopala, also “der Kuhhirte” genannt wird. Hier fängt die Geschichte der Kuh in der indischen bzw. hinduistischen Religion und Tradition an, ein Thema dass unerlässlich ist um bei Ihrer Reise nach Indien alle Facetten des Landes zu verstehen.

Heilige Kühe, die auf eine Brücke legen, Udaipur, Rajasthan, Indien © Don Mammoser

Wieso also ist die Kuh so heilig?
Nun die Geschichte fängt an mit dem jungen Krishna, dem Sohn einer königlichen Familie. Krishnas Vater wurde von einer Art Orakel, bereits lange vor seiner Geburt prophezeit, er würde seinen Vater töten weswegen dieser alles daran setzte Krishna zu töten. Doch dieser konnte sich aufgrund seiner magischen Kräfte dem ihm zugedachten Schicksal entziehen und wird von Vasudeva aus den Fängen seiner Eltern gerettet. Um ihn gut zu verstecken bringt er ihn in ein Dorf in dem lediglich einige Kuhhirten wohnen, wo Krishna anschließend seine Kindheit verbringt und von den Dorfbewohnern, aber auch den Kühen des Dorfes, großgezogen und ernährt wird.

Teilnehmer, die an der Stierzähmung von jallikattu in PALAMADU, Tamil Nadu, Indien, teilnehmen. Erlaubnis der Union Government Grant 2017, Jallikattu © Yamo.moya

Seine Kindheit verläuft weiter anhand vieler kleiner Geschichten und Mythen, die zum Beispiel auch das für die hinduistische Kultur und deren Riten, essentielle Ghi beinhalten. Ghi ist nichts anderes als eine traditionelle indische Butter, welcher allerdings einen hohen Stellenwert bei hinduistischen Ritualen hat. Sie ist damit in etwa vergleichbar mit dem Weihrauch im christlichen Glauben. Der Ghi, also die Butter, kommt natürlich wie viele andere wichtige Produkte, von der Kuh. Der zeremonielle Stellenwert, wie die mythische Bedeutung der Kuh als Lebensspenderin und Ernährerin Krishnas, haben ihr den besonderen religiösen Stellenwert eingebracht den sie heute inne hat. Sie wird als Mutter des Lebens und der Hindus im allgemeinen gesehen und verehrt, weswegen es für Hindus selbstverständlich ist, dass dieses wichtige und lebensspendende Tier einer besonderen Verehrung bedarf. Bei Ihrer Rundreise nach Indien werden sie viele Kühe sehen, zollen Sie ihnen also den nötigen Respekt.

Ein Noria, auch genannt Sakia oder persisches Rad, angetrieben von einer Kuh auf dem Land, Ranakpur, Indien © Pierre Jean Durieu

Die Kuh im modernen Indien
Doch wie passt dieses tief religiöse Bild von der Kuh mit dem modernen Indien zusammen? Bei Ihrer Indienrundreise werden Sie immer wieder mit Tradition und Moderne Indiens zu tun haben und die ambivalenz dieser zwei Seiten Indiens sehen. Tatsächlich ist die heilige Kuh in Indien ein kontroverses Thema. Nicht alle Inder sind Hindus und nicht alle Hindus räumen der Kuh den traditionell extrem hohen Stellenwert ein, wie tiefgläubige Hindus. Trotzdem werden Kühe fast überall in Indien mehr oder weniger in Ruhe gelassen, was zu teils chaotischen Situationen im ohnehin recht lebhaften indischen Straßenverkehr führen kann. Staus und kleinere Auffahrunfälle sind keine Seltenheit wenn Kühe eine viel befahrene Straße in einem der Ballungszentren des Landes kreuzen.

Lächelnde indische Schulkinder in den weißen Schuluniformen reiten auf den ländlichen Ochsenwagen zur Schule im indischen Dorf, KARNATAKA, INDIEN © Vladimir Zhoga

Den was für Europäer und insbesondere für die ordnungsliebenden Deutschen eine ziemliche Überraschung sein dürfte: Kühe haben in Indien Vorfahrt - und zwar immer. Wer im Straßenverkehr das Vorfahrtsrecht einer Kuh in Frage stellt oder gar eines der heiligen Tiere anfährt, muss mit empfindlichen Strafen und dem Zorn der Bevölkerung rechnen. Man sollte also stets darauf achten die Kuh als echten Verkehrsteilnehmer wahrzunehmen, auch wenn dieser sich an keine Regeln halten muss. Da kann es schon mal sein dass man einen Umweg in Kauf nehmen muss, weil es sich eines der Tiere gerade auf der Straße gemütlich gemacht hat. Unvorstellbar auf deutschen Straßen, in Indien jedoch Realität.

Indian Farmer Kultivieren des Landes mit indischer Rasse Kuh © Shyamalamuralinath

Erstaunlicherweise jedoch, gewöhnt man sich an die Kühe die überall herumlaufen recht schnell, das liegt zum einen daran dass sie wirklich überall sind und zum anderen daran, dass die Kühe ein uralter Bestandteil der indischen Kultur sind und die Menschen (sowie der Verkehr) gelernt haben mit ihnen umzugehen.

Kühe, die durch das Naqqar Darwaza Tor des Stadtpalastes in Jaipur, Rajasthan, Indien überschreiten © Nila Newsom

Wem gehören die Kühe und wieso?
An würde eher nicht auf die Idee kommen, dass all die Kühe die in Indien herumlaufen auch einen Besitzer haben, tatsächlich jedoch trifft dies auf die meisten zu. Denn sie sind unerlässliche Lieferanten für fünf wichtige Naturrohstoffe, welche gleichzeitig auch wichtigen rituellen Opfergaben entsprechen:

Hindu-Gott Göttin Radha Krishna Idole bei Shree Gajanan Maharaj Math in Pandharpur, Maharashtra, Indien © Bodom

Die erste Opfergabe ist das Ghee.
Das Ghee ist eine art Butterschmalz, der aus der Milch der Tiere gewohnen wird. Doch wird das Ghee nicht nur verwendet um schmackhafte Speisen zu kochen, sondern es hat auch einen wichtigen rituellen Charakter. So übergießen Hindus ihre Toten vor dem Verbrennen mit Ghee und die Lampen der zahlreichen Tempel des Landes brennen ebenfalls mit Ghee. Es gibt viele weitere Zeremonien sakrale Riten die mit dem Glee zu tun haben.

Indische Hindu-Frauen verehren eine heilige Kuh in der Stadt Pushkar in Rajasthan, Indien © Arun sambhu mishra

Die zweite Opfergabe ist der Kuhmist.
Der Hinduismus ist eine sehr alte Religion und so erinnern viele Zeremonien und Elemente dieser Religion an alte Zeiten. So auch die Wertschätzung für den Mist der Kühe, welcher in weiten Teilen Indiens noch immer verwendet wird um Lehm und Stroh zu einer wiederstandsfähigen Masse zu vermengen, welche zum Hausbau diehnt. Gewissermaßen ist der Kuhmist in Indien eine Art Mörtel. Doch kommt er auch zum Einsatz um die zahlreichen Felder des Landes zu düngen und er sorgt in Lehmhütten für einen wirksamen Insektenschutz. Außerdem wird er in getrockneter Form auch als Brennmaterial verwendet um Hütten und Öfen zu befeuern.

Personen, Kühe und Tauben am heiligen See von Pushkar, Rajasthan, Indien © Angelo Giampiccolo

Die dritte Opfergabe ist der Urin.
Zuerst einmal etwas befremdlich, aber nach genauerer Betrachtung nachvollziehbar, ist der Stellenwert des Urins der Kühe für die indische Kultur. Der Urin der indischen Kühe, hat einen hohen rituellen Stellenwert, so wird jeder der in den Hiduismus eintritt mit dem Urin der Tiere bespritzt, was sich geschichtlich wahrscheinlich auf seine antiseptische und somit reinigende Wirkung zurückführen lässt. Denn früher gab es weder Seife noch Antibiotika, weshalb ein natürliches Antiseptikum geradezu magische Kräfte in den Augen der Menschen gehabt haben muss.

Indische ländliche Kinder täglich Lebensstil in ländlichen Dorf Salunkwadi, Ambajogai, Beed, Maharashtra, Indien © Tukaram.Karve

Die vierte Opfergabe ist die Milch.
Zu erwähnen das Milch ein nützliches Produkt ist, dürfte gerade als Europäer recht überflüssig sein. In unseren Breiten findet es in manigfaltiger Art und Weise anwendung für tausende verschiedene Lebensmittel, aber auch Körperpflegeprodukte und als leckeres Getränk. So auch in Indien, mehr noch, dort ist es ein Bestandteil des beliebtesten Getränk überhaupt. Dem weltberühmten Chai-Tee. Egal ob in einem vornehmen Restaurant der Innenstadt von Delhi oder in einer Lehmhütte im tiefsten Rajasthan, Chai-Tee gibt es überall und für jeden. Er ist gewissermaßen so etwas wie der Kleber der indischen Gesellschaft, da er kastenübergreifend von allen Indern geschätzt und genossen wird. Doch hat die Milch natürlich auch den lebensspendenden Charakter, den Milch als Säuglingsnahrung in fast allen Kulturen rund um den Globus inne hat. Natürlich ifndet die Milch so auch einzug in verschiedenste Opferrituale der hinduistischen Kultur.

Frauen tragen ein Becken voller Kuhdung auf dem Kopf in Rajasthan, Indien. Kuhdung wird verkrustet, getrocknet und als Brennstoff für Dorfbewohner in Indien verwendet © Kijja Pruchyathamkorn

Die fünfte Opfergabe ist das Lasshi.
Das Lasshi ist eine Art Joghurtdrink und gehört, ebenso wie der Chai zu einer beliebten Erfrischung in Indien. Anders als der Chai-Tee jedoch wird er kalt getrunken, ganz wie Joghurtdrinks bei uns eben auch. Es ist wichtig zu verstehen, wie erfrischend so ein kalter Joghurtdrink für die Inder ist, da es in dem Tropischen Klima mitunter sehr heiß, schwül und stickig werden kann. Eine Erfrischung ist da sehr willkommen. Eine besodners große Rolle spielt der Lasshi in der indischen Kultur, da diese überwiegend aus Vegetariern besteht. Für diese ist es wichtig genug Milch und Milchprodukte zu sich zu nehmen um verschiedene Stoffe aufzunehmen, die für gewöhnlich in Fleischprodukten vorkommen. Doch auch rituell findet der Lasshi wieder einzug in verschiedenste Opfergaben und Rituale.

Farmers Laden Maisstroh auf einem LKW in der Landschaft um Chittorgarh, Indien © Christophe Cappelli

Zusammenfassend sieht man also, dass die verschiedenen Gaben der Kuh jeweils zwei Bedeutungen hat. Zum einen die religiöse Bedeutung in den verschiedenen Ritualen und Mythen des Hinduismus, zum anderen aber auch immer eine weltliche Komponente. Das ist wichtig zu verstehen, da die Kuh Indien auch abseits der gläubigen Hindus einen Stellenwert bei den Indern hat, der unbestritten ist. Die vielfältigen Funktionen die die Kühe außerdem erüllen, erwähnt zu sei zum Beispiel dass diese in vielen Städten als Müllabfuhr für organischen Müll fungieren, lässt einen erkennen, dass die Kuh nicht zu unrecht vn den Indern verehrt wird.

Täglicher traditioneller Milchmarkt an der Straße von Jaipur, Indien. Kuhmilch wird täglich in Indien getrunken © Khairur rijal pauzi

Außerdem gilt es als gute Tat und wichtigs Unterfangen für Hindus, Kühe zu füttern, zu pflegen und zu versorgen. Man kann das wahrscheinlich mit der christlichen Nächstenliebe vergleichen - nur eben für Kühe.

Eine Frau im traditionellen Kleid mit einer heiligen Kuh im ländlichen Indien © Prabhjit S. Kalsi

Muss ich als Tourist etwas im Umgang mit Kühen beachten?
Wer Indien besucht, der taucht in die indische Kultur ein. Das bedeutet er muss sich zwingend auch an indische Gesetze und Bräuche halten. Natürlich wird von niemandem verlangt, er müsse die Tiere füttern und anbeten, ganz im Gegenteil, wie oben beschrieben werden die meisten Tiere ja von einer oder mehreren Personen versorgt. Allerdings muss man sich besonders im Straßenverkehr in Acht nehmen, keines der Tiere zu verletzen oder gar zu töten. Der indische Straßenverkehr wäre wahrscheinlich auch ohne die zahlreichen Widerkäuer etwas chaotisch, mit ihnen jedoch ist er geradezu wahnwitzig. Daher sollte man als Europäer eher auf Taxis, Rikschas oder Chaufeure setzen um unbeschadet durch den Verkehr zu kommen - und natürlich keine Kühe oder Menschen anzufahren.

Mädchen macht Kuhmist Kuchen auf einer Bank des heiligen Flusses Ganges in Varanasi, Uttar Pradesh, Indien © Aleksandar Todorovic

Abgesehen vom Verkehr gilt für die Kühe vor allem eins: lassen Sie sie einfach machen, was sie gerade so machen. Manche stehen am Straßenrand herum, andere liegen mitten auf dergeichen. Auch in Indien gibt es Situationen wo Kühe von den Straßen vertrieben werden um einen flüssigen Verkehr zu gewährleisten, aber wann dieser Punkt erreicht ist, lassen Sie dann doch lieber einen Hindu entscheiden. Die meisten Inder sehen das Thema der Kühe eher gelassen, aber manche verteidigen die Rechte der Tiere sehr vehement. Mit diesen Gläubigen in Streit zu geraten ist weder angemessen, noch zielführend. Liegt eine Kuh im Weg, gehen Sie einfach außen rum.

Indische Frauen tragen Sari und heilige Kühe, Pushkar, Rajasthan, Indien © Giampiccolo

Gibt es in Indien eigentlich Rindfleisch?
In Indien gibt es eine weit verbreitete vegetarische Esskultur, allerdings nimmt der Fleischkonsum seit Jahrzehnten zu. Grund dafür ist die zunehmende “Verwestlichung”, insbesondere der urbanen Zentren Indiens. Es gibt in Indien viele Betriebe die Rindfleisch produzieren, besonders groß ist dabei der Anteil an Muslimen, da für diese die Kuh ein ganz normales Nutztier ist. Doch auch weniger gläubige Hindus essen und schlachten die Tiere, was tatsächlich auch immer wieder zu Konflikten innerhalb der Bevölkerung führt.

Mann, der den Kuhmist trocknet, häufig benutzt als Brennstoff, in der indischen heiligen Stadt Varanasi, Indien, Varanasi © Rafal Cichawa

In manchen Bundesstaaten Indiens gibt es mittlerweile eine religiöse Regierung, welche sehr strenge Gesetze zum Schutz der Kuh eingeführt hat. Teilweise werden hier auf das Schlachten der Tiere hohe Gefängnissstrafen erteilt. Das Thema hat also durchaus auch eine politische und gesellschaftliche Relevanz, abseits des Religiösen. Indien befindet sich mehr oder weniger gerade in einer Zeit in der über das Thema sehr viel gesprochen wird, und über welches es sehr viele Meinungen gibt. Wohin dies alles führt, wird wohl erst die Zukunft zeigen. Doch als Tourist müssen Sie sich keine großen Gedanken über diese Dinge machen, den in westlichen Hotels, Restaurants oder Fastfood - Ketten, gibt es die selben Produkte wie auch in Europa oder anderswo auf der Welt, also auch Rindfleisch.

Die Kuh trägt einen Wagen auf den Straßen in Delhi. Delhi hat eine Bevölkerung von ungefähr 20 Millionen © Danm12

Seien Sie also sorgsam im Umgang mit Kühen und sich dabei stets bewusst dass sie in einem fremden Land die Sitten und Bräuche der Einheimischen beachten sollten, genauso wie sie sich dies auch von Besuchern aus dem Ausland in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wünschen. Die Kuh gehört in besonderer Weise zu Indien und wird diesen Sonderstatus wohl auch noch einige Zeit inne haben. Für Sie als Tourist wird sie vor allem eines sein: ein einmaliger Eindruck dessen, wie sehr sich Indien von anderen Kulturen der Welt unterscheidet - und zwar auf eine ganz und gar zauberhafte Weise.

Kuh am ländlichen Bahnhof in Janakpur, Indien © Marc van Vuren

Einbahnverkehr! Eine Frau, die ihre Kühe und Kälber lange am verkehrsreichen Weg vor dem Annamalaiyar-Tempel am Abend treibt © AjayTvm

Huge Nandi, der Stier, am Eingang des Shiva-Tempels in Südindien © Narayan Kumar Photography

Geformte Tafeln, die die Geschichte von Lord Krishna zeigen, der mit den Milchmädchen tobt, um sie vor einer Katastrophe im Krishna-Höhlentempel in der Umgebung von Mahabalipuram, Tamil Nadu, Indien, zu beschützen © Sompol​​​​​​​

 

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