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Indien Tiger Luxusreise - Die Safaritour die sich kein Freund der grossen Katzen entgehen lassen sollte

REISEDETAILS

Reisedauer: 14 Tage
Reisetempo: Entspannt
Reiseziele: Neu-Delhi/Mumbai – Flug nach Nagpur – Tadoba National Park/Andhari Tiger Reserve – Pench-Tiger-Reservat – Kanha-Nationalpark – Bandhavgarh-Nationalpark – Jabalpur – Neu-Delhi – Ranthambore-Nationalpark – Neu-Delhi / Optional: Lokale Tour durch Delhi und Ausflug zum Taj Mahal

REISEFÜHRER INDIENS WILDNIS – TIPPS & INSPIRATION FÜR NATUR- UND TIGERFANS

🌿🐅 Wildlife Indienreise – Indiens Majestätische Tiger Reise

  • Dies ist die ideale Tour für Natur- und Tierliebhaber, die das wilde Herz Indiens entdecken möchten. Auf dieser 14-tägigen Reise besuchen Sie vier der berühmtesten Nationalparks des Landes – Tadoba, Pench, Kanha und Bandhavgarh – mit der Möglichkeit, Ihre Reise um den Ranthambore-Nationalpark zu verlängern. Für Ranthambore sollten Sie 2-3 zusätzliche Tage einplanen, um dort 3–4 spannende Safaris zu unternehmen.
  • Und wenn Sie nicht nur von Tigern, sondern auch von der gesamten faszinierenden Tierwelt Indiens begeistert sind, dann erwartet Sie hier ein wahres Paradies: Leoparden, Lippenbären, Antilopen, Wildhunde, Gaurs (indische Bisons), Nilgai-Antilopen, gefleckte Hirsche, Languren und eine erstaunliche Vogelvielfalt machen jede Safari einzigartig.

👉 Extra Tipp für Erstbesucher in Indien: Wenn Sie zum ersten Mal ins Land reisen, sollten Sie unbedingt zusätzliche 2–4 Tage einplanen, um die kulturellen Schätze Nordindiens zu entdecken: das UNESCO-Weltkulturerbe von Alt-Delhi, das berühmte Rote Fort, die lebhaften Basare – und natürlich das Taj Mahal, das Sie in nur 3,5 Stunden Fahrt von Delhi aus erreichen können.


🐯 Ihre Reise beginnt im Tadoba-Andhari Tigerreservat, wo Sie mehrere Safaris in unterschiedlichen Zonen wie Moharli, Devada, Agazari oder Junona unternehmen. So erleben Sie auf jeder Safari neue Facetten der Natur und haben das Gefühl, in eine unberührte Wildnis einzutauchen. Diese Zonen sind berühmt für ausgezeichnete Tigerbeobachtungen. Gemeinsam mit erfahrenen Naturführern und nach Rücksprache mit lokalen Experten wählen wir die besten Zonen aus, um Ihre Chancen auf großartige Wildtierbegegnungen zu maximieren. Jede Fahrt durch den Park eröffnet neue Landschaften – dichte Teak- und Bambuswälder, offene Wiesen, Täler und Flussbetten – und steigert die Vorfreude auf das nächste Tier, das vielleicht hinter der nächsten Kurve auftaucht.

Hier lebt der Königliche Bengalische Tiger in beachtlicher Zahl, und die Chancen, einem dieser majestätischen Tiere zu begegnen, stehen ausgesprochen gut. Mit etwas Glück erleben Sie sogar eine Tigermutter mit ihrem Nachwuchs – ein unvergesslicher Moment, der tief berührt. Doch Tadoba hat noch weit mehr zu bieten: scheue Leoparden, darunter zwei seltene melanistische „schwarze Panther“, Faultiere, Wildhunde, Sumpfkrokodile, Gaurs (indische Bisons) und eine Fülle an Vogelarten. Auch Pflanzenfresser wie Nilgai-Antilopen, gefleckte Hirsche und Languren prägen die Szenerie.


🐾 Auf den Spuren von Mowgli – Pench Nationalpark
Nach einer Fahrt von etwa 4–5 Stunden erreichen wir den Pench Tiger Nationalpark, ein Ort, der weltberühmt wurde durch die Erzählungen von Rudyard Kipling. Hier entstand die Fantasie vom „Dschungelbuch“ – der wilde Dschungel, in dem Mowgli unter Wölfen aufwuchs. Bis heute weht in den alten Sal- und Teakwäldern der Geist dieser Geschichte, während Tiger, Leoparden, Lippenbären und Wildhunde (Dholes) durch die Wälder streifen.

In Pench unternehmen wir insgesamt 3 spannende Safaris: eine in der berühmten Khursapar-Zone, an der Grenze zu Maharashtra, die als Hotspot für Tiger-Sichtungen gilt, sowie zwei weitere in der Touria-Zone, die mit ihrer Mischung aus Flussläufen, offenen Wiesen und dichten Wäldern für besonders abwechslungsreiche Wildbeobachtungen sorgt. Hier leben nicht nur Tiger, sondern auch Gaurs (indische Bisons), Schakale, Axishirsche, Nilgai-Antilopen und mehr als 300 Vogelarten. Mit etwas Glück hören Sie den warnenden Ruf der Hirsche – das sichere Zeichen, dass irgendwo ein Tiger in der Nähe ist.


🌳 Kanha Nationalpark – Heimat des Barasingha und Reich der Tiger
Unser nächstes Ziel ist der Kanha-Nationalpark, einer der größten und artenreichsten Parks Indiens. Mit über 2.000 km² ist er ein Herzstück des indischen „Projekt Tiger“ und zugleich das legendäre Rückzugsgebiet des Barasingha, auch Sumpfhirsch genannt. Noch in den 1960er Jahren stand diese Tierart kurz vor dem Aussterben – heute jedoch ist Kanha der einzige Ort weltweit, an dem man diese stolze Hirschart in freier Wildbahn erleben kann.

Der Park ist geprägt von einem beeindruckenden Landschaftsmosaik: weite Grasflächen, dichte Sal- und Bambuswälder, glitzernde Teiche und die sanften Maikal-Hügel, die wie ein grüner Gürtel den Park umschließen. Genau diese Vielfalt macht Kanha zu einem perfekten Lebensraum für Tiger, Leoparden, Wildhunde und Lippenbären.

Wir verbringen hier 2 Nächte und unternehmen 3 Safaris in den berühmten Kernzonen Mukki, Kanha und Kisli, die für ihre außergewöhnlich hohe Dichte an Großkatzen und anderen Wildtieren bekannt sind. Jede Zone hat ihren eigenen Charakter.

Die Chancen, hier auf einen Tiger zu treffen, sind ausgesprochen hoch – und manchmal ergibt sich die Begegnung ganz unverhofft: eine Tigerin, die ihre Jungen am Seeufer tränkt, oder ein Leopard, der elegant über einen Baumstamm balanciert.


🐅 Bandhavgarh-Nationalpark – Das Reich der Tiger und Hornbills

Versteckt in den sanften Vindhya-Hügeln von Madhya Pradesh, zählt der Bandhavgarh-Nationalpark zu den besten Orten in Indien, um Tiger in freier Wildbahn zu beobachten. Gegründet im Jahr 1968, war der Park zunächst relativ klein, doch nach der Erweiterung um angrenzende Sal-Wälder wuchs die Tigerpopulation erheblich. Laut der Zählung von 2022 durchstreifen heute schätzungsweise 135 majestätische Bengalische Tiger das Reservat.

Historisch gesehen war diese Region einst das Jagdgebiet der Rewa Maharajas, und noch heute zeugen die imposanten Ruinen der Bandhavgarh-Festung auf einem Hügel von der königlichen Vergangenheit. Auf jeder Safari spürt man die Mischung aus unberührter Wildnis und Geschichte, während Tiger, Leoparden, Lippenbären, Gaurs und Hirsche durch das üppige Grün streifen.

Der Park ist zudem berühmt für seine Hornbill-Populationen – farbenprächtige Vögel, die durch die alten Bäume gleiten und jedem Beobachter den Atem rauben. Mit etwas Glück sehen Sie diese imposanten Vögel während Ihrer Fahrt durch den Wald und können die dramatischen Flüge der Hornbills über die Lichtungen bestaunen.

Wir unternehmen 3–4 aufregende Safaris in den bekanntesten und tierreichen Zonen des Parks: Khitauli, Magadhi, Tala und Panpatha oder Dhamokar. Jede Zone bietet ein eigenes Terrain – von dichten Sal-Wäldern über offene Wiesen bis hin zu felsigen Hügeln – und garantiert spannende Begegnungen mit der reichen Tierwelt Bandhavgarhs.


✈️ Rückkehr nach Delhi oder Verlängerung im Ranthambore Nationalpark

Mit diesem eindrucksvollen Erlebnis endet unsere Tiger-Safari durch Indien – doch die Erinnerungen an die Begegnungen mit den Königen des Dschungels werden Sie noch lange begleiten. Von Bandhavgarh fahren wir nach Jabalpur, um den Rückflug nach Neu-Delhi anzutreten, bevor Sie schließlich in Ihre Heimat zurückkehren.

Doch vielleicht spüren Sie das gleiche Kribbeln wie viele Reisende vor Ihnen: den Wunsch, dieses Abenteuer nicht enden zu lassen. Dann wartet eine einmalige Gelegenheit auf Sie – unsere Verlängerungstour ins legendäre Ranthambore Tiger Reserve in Rajasthan. Hier, wo uralte Palastruinen geheimnisvoll zwischen wilden Felsformationen und dichtem Dschungel thronen, streifen die Tiger durch eine Kulisse, die wie aus einem Märchen wirkt. Mit etwas Glück hören Sie ihr Fauchen in der Nacht oder entdecken am frühen Morgen ihre majestätische Silhouette im goldenen Licht der aufgehenden Sonne.

Und für jene, die Indien noch intensiver spüren möchten, gibt es eine weitere Möglichkeit: Statt zu fliegen, reisen Sie im klimatisierten Nachtzug von Bandhavgarh (Bahnhof Katni) direkt nach Ranthambore (Bahnhof Sawai Madhopur). Das rhythmische Rattern der Räder, die vorbeiziehenden Landschaften und das Gefühl, sich auf ein neues Abenteuer einzuschwingen, machen diese Zugfahrt zu einer unvergesslichen Etappe Ihrer Reise.


Alles, was Sie über Safaris & Lodges in Indiens Nationalparks wissen sollten

🌅 Morgensafari-Erlebnis: Je nach Jahreszeit starten die Safaris zwischen 6:00 und 6:30 Uhr und enden gegen 10:00–10:30 Uhr. Gegen 9 Uhr haben Sie die Möglichkeit, Ihr Picknick-Frühstück mitten im Dschungel an einem Sammelpunkt mit anderen Jeeps zu genießen – ein unvergessliches Erlebnis. Alternativ können Sie auch nach der Rückkehr in Ihrer Lodge gemütlich frühstücken.

🌇 Nachmittagssafari: Nach dem Mittagessen geht es gegen 14:00–14:30 Uhr wieder hinaus in die Wildnis. Sie kehren bei Sonnenuntergang gegen 18:30 Uhr zurück in Ihre Lodge. Diese Zeiten sind Richtwerte – die exakten Safari-Zeiten erhalten Sie selbstverständlich von uns.

🥘 Kulinarik im Dschungel: Die meisten von uns angebotenen Jungle Lodges verwöhnen Sie mit Vollpension. Freuen Sie sich auf Buffets mit frischen vegetarischen und nicht-vegetarischen Gerichten, einer Auswahl an Broten wie Naan, dazu Reisvariationen und köstliche Desserts.

🏕️ Lodge-Kategorien für jeden Geschmack: Ob Mittelklasse, Deluxe oder Luxus wie im berühmten Taj Jungle Lodges – wir bieten sorgfältig ausgewählte Unterkünfte, passend zu Ihrem Budget.

🐅 Die besten Safarizonen: Wir kümmern uns darum, für Sie die besten Zonen in jedem Nationalpark zu sichern, um Ihre Chancen auf unvergessliche Wildtierbeobachtungen zu maximieren.

🚙 Private Safari-Erlebnisse: In Tadoba, Pench, Kanha und Bandhavgarh unternehmen Sie exklusive Safaris – nur Sie, Ihr Jeep und Ihr persönlicher Naturführer.

🐾 Ranthambore-Safaris: Hier werden Safaris in der Regel mit anderen Gästen geteilt. Auf Wunsch arrangieren wir jedoch auch eine komplett private Safari für Sie.

🚗 Komfortable Transfers: Alle Transfers zwischen den Nationalparks erfolgen mit einem privaten Chauffeur und klimatisiertem Wagen, sodass Sie entspannt und flexibel reisen können.

🛂 Wichtiger Hinweis: Sie müssen während jeder Safari Ihr Originalpass mitnehmen, da dieser von den Jungle-Behörden beim Betreten des Parks kontrolliert wird.


🐅 Wichtige Infos zu Safari-Öffnungszeiten in Indiens Nationalparks

  • Safaris sind vom 1. Oktober bis 30. Juni möglich. Während der Monsunzeit (1. Juli – 30. September) bleiben die Nationalparks geschlossen, nur einige Pufferzonen sind dann weiterhin geöffnet. 🌧️🌿

  • Im Tadoba Tiger Reserve sind die Kernzonen jeden Dienstag und die Pufferzonen jeden Mittwoch geschlossen.

  • In den Parks Panna, Pench, Bandhavgarh und Kanha bleiben die Safaris am Mittwochnachmittag geschlossen. Am Vormittag finden sie jedoch statt.

  • Im Ranthambore Nationalpark bleiben die Kernzonen 1–5 dienstags geschlossen, während die Pufferzonen 6–10 mittwochs nicht zugänglich sind.

  • An den Feiertagen Diwali 🎆 und Holi 🎨 sind Safaris in allen Nationalparks entweder morgens oder nachmittags geschlossen.

Ganzen Reiseverlauf anzeigen

Herzlich willkommen in Indien! Gleich nach Ihrer Ankunft am Flughafen werden Sie von einem unserer freundlichen Mitarbeiter erwartet, leicht zu erkennen an einem Schild mit Ihrem Namen. Er überreicht Ihnen alle wichtigen Unterlagen für Ihre Reise und begleitet Sie selbstverständlich auch beim Check-in in Ihrem Hotel, damit Sie ganz entspannt ankommen können.

Falls Sie die historischen Metropolen Mumbai oder Neu-Delhi noch nicht kennen, empfehlen wir, einen zusätzlichen Tag einzuplanen. Beide Städte stecken voller faszinierender Sehenswürdigkeiten – von farbenfrohen Basaren über prächtige Kolonialarchitektur bis hin zu UNESCO-Welterbestätten. Inspiration und Tipps für Ihre Erkundung finden Sie in unseren Reiseblogs über Neu-Delhi und Mumbai.

Am frühen Morgen fliegen wir nach Nagpur, von wo aus eine entspannte zweistündige Fahrt durch ländliche Landschaften zum Tadoba-Andhari Tiger Reserve führt. Schon unterwegs stimmt Sie die Natur auf Ihr Abenteuer ein:  am Straßenrand die ersten neugierigen Rhesusaffen Ihre Reise mit frechen Grimassen begleiten.

Am Nachmittag erleben Sie Ihre erste aufregende Safari in der Moharli-Zone von Tadoba. Halten Sie die Kamera bereit – vielleicht erblicken Sie schon an Ihrem ersten Tag den König des Dschungels.

Im Herzen von Maharashtra entfaltet sich der Tadoba Nationalpark wie ein lebendiges Dschungelmärchen. Mit seinen nur 241 km² wirkt er zwar kompakt, doch seine Vielfalt ist grenzenlos. Die unangefochtene Krone trägt hier der Königstiger – der Star jeder Safari und der Grund, warum Naturliebhaber aus aller Welt nach Tadoba reisen. Laut der Zählung von 2022 streifen rund 97 majestätische Tiger durch dieses Schutzgebiet, was Tadoba zu einem der besten Orte weltweit macht, um den Bengalischen Tiger in freier Wildbahn zu erleben.

Doch Tadoba ist weit mehr als nur Tiger. Hier begegnen Sie scheuen Leoparden (darunter sogar einem seltenen schwarzen Panther), der flinken Chousingha-Antilope mit ihren vier Hörnern, gewaltigen Gauren (Indischen Bisons), Lippenbären, Wildschweinen, Goldschakalen, Streifenhyänen, Rostfleckkatzen, Honigdachsen, verspielten Affen und zahlreichen Hirscharten. Jede Safari gleicht einem Kapitel aus einem Dschungelbuch, in dem hinter jeder Kurve eine neue Überraschung wartet.

Besonders faszinierend sind die Dholes – die asiatischen Wildhunde. Diese feuerrot gefärbten Jäger leben in eng verbundenen Rudeln, in denen Zusammenhalt und Strategie über Leben und Tod entscheiden. Anders als Einzelgänger jagen sie im Team: Einer oder zwei hetzen die Beute von vorn, während die anderen ausdauernd nachsetzen. Mit messerscharfen Eckzähnen attackieren sie die verwundbaren Flanken und den weichen Bauch, bis selbst doppelt so große Tiere von der Meute überwältigt werden. Ihrem Zusammenspiel zuzusehen, ist ebenso ehrfurchtgebietend wie fesselnd.

Das wahre Geheimnis Tadobas liegt jedoch in der Intensität seiner Safaris. Da der Park relativ klein ist und eine hohe Tigerdichte aufweist, kommt es überdurchschnittlich häufig zu Sichtungen. Dennoch ist jede Begegnung mit einem Tiger aufs Neue ein magischer Moment. Wenn der König des Dschungels lautlos aus dem Dickicht tritt und sein Blick im Sonnenlicht aufblitzt, spürt man die Seele der indischen Wildnis.

Der Tadoba Nationalpark ist nicht nur für seine Tiger berühmt, sondern auch ein wahres Paradies für Vogelbeobachter. Fast 250 Vogelarten leben im und rund um den Park und machen jede Safari zu einem besonderen Erlebnis für Ornithologie-Liebhaber. Häufig zu sehen sind die Spotted Dove (Spotted-Täubchen), der farbenprächtige Indische Roller, der Kammwespenbussard, der Shikra-Habicht, der Kamm-Schlangenadler, Dschungel-Babblen, der Fleckenkauz, der Dschungel-Kauz sowie der auffällige Schwarzhaubenpirol.

Mit den Jahreszeiten wechseln auch die gefiederten Besucher: Im Sommer tauchen Arten wie der Blauwangen-Bienenfresser, die Indische Pittadrossel, der Kuckuckshabicht und der melodische Jacobin-Kuckuck auf. Im Winter hingegen bevölkern Zugvögel wie der Fischadler, die Spießente und verschiedene Fliegenschnäpper das Gebiet.

Übernachtung im Tadoba Nationalpark.

Heute tauchen Sie gleich zweimal in die faszinierende Wildnis des Tadoba Nationalparks ein – am frühen Morgen, wenn der Dschungel erwacht, und am Nachmittag, wenn die Sonne goldene Strahlen durch das Blätterdach wirft. Jede Safari ist ein neues Abenteuer: Vielleicht sehen Sie den majestätischen Königstiger auf der Pirsch, eine Herde Gauren (Indische Bisons) beim Grasen oder bunte Vögel, die den Himmel mit Leben erfüllen.

Ihre Unterkunft liegt mitten im Park – komfortable Dschungel-Lodges, die Ihnen nach aufregenden Stunden in der Wildnis Ruhe und Erholung bieten. Selbstverständlich sind alle Mahlzeiten inklusive, sodass Sie sich ganz auf das Erlebnis konzentrieren können.

Hinweis: Jeden Dienstag bleiben die Kernzonen (Core Zones) des Tadoba Tigerreservats ganztägig geschlossen. An Mittwochen sind die Pufferzonen (Buffer Zones) nicht zugänglich.

Am Morgen brechen Sie zu Ihrer vierten und letzten Safari im Tadoba Nationalpark auf. Ein letztes Mal heißt es: Augen offenhalten, Ohren spitzen und die Magie der Wildnis in sich aufnehmen. Vielleicht zeigt sich der Tiger noch einmal in seiner vollen Pracht oder Sie entdecken Tiere, die Sie bisher verpasst haben – jede Safari ist einzigartig und voller Überraschungen.

Nach dem Mittagessen heißt es Abschied nehmen von Tadoba. Doch das Abenteuer geht weiter: Eine malerische Fahrt von etwa 4–5 Stunden bringt Sie ins nächste Juwel der indischen Wildnis – das berühmte Pench Tigerreservat, Inspiration für Rudyard Kiplings „Dschungelbuch“. Hier erwarten Sie neue Landschaften, neue Geschichten und die Chance auf weitere unvergessliche Begegnungen mit Indiens Tierwelt.

Der Pench Nationalpark wurde weltberühmt, nachdem der Discovery Channel und die BBC seine Tiger-Erfolgsgeschichte in aufsehenerregenden Dokumentationen gezeigt hatten. Bereits 1992 rückte das Reservat im Rahmen von „Project Tiger“ auf Platz 19 der offiziellen Liste der Tigerreservate vor. Es liegt an den Südhängen der Satpura-Hügel in den Distrikten Chhindwara und Seoni und inspirierte niemand Geringeren als Rudyard Kipling zu seinem Meisterwerk „Das Dschungelbuch“.

Seinen Namen verdankt der Park dem Pench-Fluss, der sich wie eine Lebensader durch das Gebiet schlängelt, es in einen östlichen und einen westlichen Teil trennt und im Sommer, wenn er austrocknet, die Tiere an die verbliebenen Wasserstellen lockt.

Heute leben in den ausgedehnten Wäldern, die sich über rund 2.000 km² in den Bundesstaaten Madhya Pradesh und Maharashtra erstrecken, mindestens 100 Tiger und ebenso viele Leoparden. Für die Tiere gibt es keine Grenzen zwischen den Staaten – der Wald ist eins.

Der Bengalische Tiger ist zweifellos die Hauptattraktion. Doch Pench hat noch viel mehr zu bieten: Wildhunde (Dholes), Indische Gaure (Bisons), Leoparden, Sambar- und Axishirsche (Cheetals), Nilgais (Nilgau-Antilopen), Schakale, Dschungelkatzen, Palmzivetten und Lippenbären. Vogelliebhaber geraten bei mehr als 200 Arten ins Schwärmen: darunter Pfaue, Kronenfasane, Indische Roller, Eisvögel, Pfeifenten, Barben und Bulbuls.

Besonders berühmt wurde Pench durch die legendäre Collarwali-Tigerin, die 2022 verstarb. Sie brachte in acht Würfen ganze 29 Junge zur Welt – ein Rekord! Als erste Tigerin des Parks wurde sie mit einem Funksender ausgestattet, was wertvolle Einblicke in ihr Verhalten ermöglichte. Sie war die am häufigsten gesichtete Tigerin und scheute nicht davor zurück, dicht an Touristengefährte heranzukommen. Collarwali machte Pench zu einem Magneten für Safarigäste und wurde von Naturfreunden in aller Welt geliebt.

Wer auf Safari geht, erlebt manchmal Momente, die unter die Haut gehen. Einmal waren wir das einzige Jeep im Gebiet, hörten plötzlich Alarmrufe von Languren – und im nächsten Augenblick raste eine Tigerin direkt auf unser Fahrzeug zu. Sie kam so nah heran, dass den Gästen der Atem stockte, bevor sie blitzschnell abdrehte und im Dickicht verschwand. Noch lange danach zitterten die Hände der Mitreisenden – die Wildnis zeigt eben nicht nur ihre Schönheit, sondern auch ihre ungeheure Kraft.

Um diese zu spüren, muss man dem Dschungel zuhören: dem Warnruf eines Sambar- oder Axishirsches, dem aufgeregten Schreien der Pfaue oder den unermüdlichen Dschungel-Babblen, die man auch die „Polizei des Waldes“ nennt. Sie entdecken jedes noch so kleine Geheimnis – eine Schlange, eine Eule oder eine lauernde Dschungelkatze.

Unsere Safaris führen durch die Khurapur- und Touria-Zonen von Pench. Wer es vor allem auf Leoparden abgesehen hat, sollte auch eine Fahrt in die Rukkhad- oder Khawasa Zone einplanen – dort sind die Chancen besonders hoch.

Pench ist mehr als nur ein Nationalpark – es ist ein lebendiger Dschungeltraum, in dem Kiplings Geschichten bis heute weiterleben.  

Hinweis: Am Mittwochnachmittag sind die Nationalparks in Zentralindien geschlossen

Die meisten Besucher des Pench-Nationalparks konzentrieren sich auf die Touria-Zone, die sich im Madhya Pradesh-Teil des Parks befindet.

Wir empfehlen jedoch, sich etwas weiter vorzuwagen – zum Khursapar Gate auf der Maharashtra-Seite des Pench – um ein unvergessliches und intensiveres Naturerlebnis zu genießen.

Diese weniger besuchte Region bietet einzigartige Landschaften, eine besondere Flora und eine vielfältige Fauna, die sie von den Zonen in Madhya Pradesh unterscheiden. Sie ist ein Paradies für Fotografen und bei passionierten Naturliebhabern sehr beliebt.

Unsere Morgensafari findet daher in der Khursapar-Zone statt, etwa 30 Autominuten vom Hotel entfernt. Die Fahrt lohnt sich auf jeden Fall – diese Gegend enttäuscht Tigerliebhaber selten und bietet einige der aufregendsten und lohnendsten Sichtungen im Park.

Nach Ihrer Safari kehren Sie zu Ihrer Dschungel-Lodge zurück, um ein herzhaftes warmes Frühstück zu genießen, bevor Sie sich auf zu Ihrem nächsten Abenteuer begeben – dem legendären Kanha Tiger Reserve.

Der schrille Alarmruf eines Sambarhirsches durchbricht die Stille des Waldes. Etwas regt sich. Die Luft wird angespannt, die Vögel verstummen, und jedes Rascheln scheint lauter als zuvor zu hallen. Dann erscheint sie durch den Nebel – eine Tigerin, deren Fell vor dem tiefen Grün der Salbäume bernsteinfarben leuchtet. Jeder Schritt ist langsam, bedächtig, majestätisch. Für einen Moment vergisst man zu atmen. Angst und Ehrfurcht verschmelzen zu einem Gefühl. Willkommen in Kanha.

Die Seele von Kiplings Dschungel

Mit seiner atemberaubenden Weite aus Sal- und Bambuswäldern, sonnenverwöhnten Wiesen und silbernen Bächen ist Kanha die lebendige Inspiration hinter Kiplings Das Dschungelbuch. Doch Worte können seine Schönheit nur andeuten – man muss es selbst erleben, um es wirklich zu verstehen.

An einem Tag sehen Sie vielleicht einen männlichen Barasingha (Sumpfhirsch), der sein Geweih mit Gras schmückt, um seine Partnerin zu beeindrucken. An einem anderen Tag machen seltene Zugvögel hier vielleicht kurz Halt, bevor sie ihre lange Reise fortsetzen. Im Winter glitzert eine feine Frostschicht über dem Waldboden, und im Frühling verwandeln neue Salblätter Kanha in ein leuchtendes Meer aus Grün. Jede Jahreszeit erzählt hier eine andere Geschichte, und jeder Sonnenaufgang fühlt sich wie ein neues Kapitel an.

Begegnungen mit Wildtieren

Kanha ist vor allem für seine beiden wertvollsten Bewohner bekannt – den Königstiger und das Barasingha (Sumpfhirsch), die nirgendwo sonst auf der Welt zu finden sind. Rund 125 Tiger durchstreifen dieses herrliche Schutzgebiet, während das Barasingha, das einst vom Aussterben bedroht war, heute als Staatssymbol von Madhya Pradesh hier gedeiht.

Doch die Magie von Kanha endet hier nicht. Möglicherweise begegnen Sie Leoparden, die sich in den Schatten einfügen, Lippenbären, die sich durch das Unterholz bewegen, oder Herden von Chital (Fleckhirschen), Sambar (indischen Elchen) und Gaur (indischen Bisons), die friedlich auf den Wiesen grasen. Halten Sie Ausschau nach Wildhunden, Muntjakhirschen, Nilgai (Blauhirschen), Schwarzböcken und Wildschweinen, die alle ihren Teil zur wilden Symphonie von Kanha beitragen.

Ein Paradies für Vogelbeobachter

Für Vogelliebhaber ist Kanha ein Paradies. Vom schillernden Indischen Paradiesfliegenschnäpper (dem Staatsvogel von Madhya Pradesh) bis zu den fröhlichen Minivögeln und Bartvögeln ist der Waldhimmel voller Gesang. Raubvögel wie der Haubenadler, der Haubenschlangenadler und der Graukopfseeadler patrouillieren am Himmel, während Geier – die Könige der Thermik – hoch oben ihre Kreise ziehen. Mit etwas Glück können Sie sogar den seltenen Schwarzwolf auf seiner Wanderroute beobachten.

Zwischen den Schilf- und Grasflächen flattern winzige Munia-Finken wie bunte Funken und vervollständigen dieses Vogelparadies.

Die Geheimnisse des Waldes entschlüsseln

Jedes Geräusch, jeder Fußabdruck, jeder abgebrochene Zweig erzählt hier eine Geschichte. Die Waldführer, Meister ihres Fachs, lauschen zunächst auf die Warnrufe – das Alarmsystem des Waldes. Jedes Tier hat seine eigene Sprache: Languren schreien auf unterschiedliche Weise nach Leoparden oder Tigern, da sie wissen, welche Gefahr von oben und welche von unten kommt.

Dann kommen die Pfotenabdrücke – die geheimnisvollen Fußspuren der Natur. Frische Abdrücke haben scharfe Kanten, ältere verschwimmen mit der Zeit. Männliche Tiger hinterlassen breite, quadratische Abdrücke, während die der Weibchen schlank und oval sind. Erfahrene Naturforscher können sogar anhand der Schrittlänge und des Territoriums erkennen, welcher Tiger vorbeigekommen ist.

Die Wildnis ist unvorhersehbar

Aber denken Sie daran: Dies ist das Reich der Tiger, kein Zoo. Sichtungen können niemals garantiert werden, und das ist Teil des Reizes. Der Wald bewegt sich nach seinem eigenen Rhythmus, nicht nach unserem. Vertrauen Sie Ihren Reiseleitern; sie kennen diese Wälder wie alte Freunde. Wenn der Wald beschließt, seine Geheimnisse zu enthüllen, wird Ihnen diese Erfahrung für immer in Erinnerung bleiben.

Safari-Rhythmus

Ihr Abenteuer entfaltet sich in zwei aufregenden Safaris pro Tag – eine bei Tagesanbruch, wenn der Wald erwacht, und eine in der goldenen Stille des späten Nachmittags.

Wir erkunden die Kerngebiete von Mukki, Kanha und Kisli, die jeweils ihre eigenen Landschaften, Territorien und Tigergeschichten bieten und so ein möglichst umfassendes Erlebnis dieses herrlichen Parks gewährleisten.

Bitte beachten Sie: Die Nationalparks in Zentralindien, einschließlich Kanha, sind mittwochnachmittags geschlossen.

Nach dem Frühstück begeben wir uns auf eine malerische Fahrt zum Bandhavgarh-Nationalpark – dem sagenumwobenen Land der Legenden und Tiger.

Eingebettet in die Satpura-Hügel Zentralindiens ist der Bandhavgarh-Nationalpark eine zeitlose Mischung aus Wildnis und Mythologie. Sein Name bedeutet „Festung des Bruders” und bezieht sich auf die alte Festung Bandhavgarh auf einer Klippe, die Lord Rama seinem Bruder Lakshmana geschenkt haben soll. Die Festung wacht noch immer wie ein stiller Wächter über die Wälder, ihre Ruinen sind von Weinreben und Geschichten der Vergangenheit umrankt.

Heute jedoch ist es der Tiger, der hier herrscht. Bandhavgarh ist bekannt für eine der höchsten Tigerpopulationen weltweit – ein Paradies für Liebhaber dieser Raubkatzen aus aller Welt. Auf einer Fläche von 1.536 Quadratkilometern beherbergt der Park über 135 Tiger (laut Zählung von 2022), sodass fast jede Safari die spannende Möglichkeit einer Begegnung bietet.

Die Landschaft ist ein Traum für Maler – sanfte Hügel, schimmernde Graslandschaften, ruhige Bäche und versteckte Sümpfe. Hinter jeder Kurve verbirgt sich etwas Neues: das Aufblitzen der Federn eines Pfaus, das Flattern des Schwanzes eines Leoparden oder der eindringliche Ruf eines Languren, der durch die Täler hallt.

Der Morgen beginnt mit einer Melodie. Die Bandhavgarh-Babbler eröffnen die Waldsymphonie, und zu ihrem Gezwitscher gesellen sich die Weißbauch-Minivögel, deren kurze, schrille Rufe den sanften Dunst der Morgendämmerung durchdringen. Während das Licht durch die Mahua-Bäume fällt, erwacht der Wald langsam – lebendig, wachsam und voller Geheimnisse.

Tief im Bambusdickicht bewegt sich der Faultierbär (Melursus ursinus) allein. Zurückgezogen, aber kraftvoll zerreißt er mit seinen langen, gekrümmten Krallen steinharte Termitenhügel und saugt die Insekten mit einem tiefen, vakuumartigen Schnauben heraus. Wenn der Sommer kommt, tauscht er Termiten gegen süße Stachelbeeren und wilde schwarze Pflaumen ein, und wenn der Monsunregen zurückkehrt, kehrt er zu seiner Lieblingsspeise zurück – Termiten.

Ein Wald voller Leben

Bandhavgarh beherbergt über 37 Säugetierarten und mehr als 300 Vogelarten. Zu den charismatischsten Bewohnern zählen Tiger, Leoparden, Lippenbären, Schakale und indische Wildhunde (Dholes). Häufig sieht man anmutige Sambarhirsche (indische Elche) und Herden von Chitalhirschen (Fleckhirsche) in der Nähe von Wasserstellen grasen, während die scheuen Muntjakhirsche vorsichtig aus dem Schatten beobachten.

Auch die Vogelwelt ist hier reichhaltig – Teichreiher waten in Lotusteichen, Malabar-Hornvögel hallen durch das Blätterdach, Weißhalsstörche gleiten über die Sümpfe und die eleganten Sarus-Kraniche, Indiens größte flugfähige Vögel, rufen in eindringlichem Einklang nach ihren Partnern. Halten Sie auch Ausschau nach dem juwelenfarbenen asiatischen Grünbienenfresser und dem feurig roten Scharlachminivet, die farbliche Akzente im Grün des Dschungels setzen.

Geheimnisse der Wildnis

In Bandhavgarh spricht oft die Stille. Ein ausgebildeter Naturforscher liest den Wald wie ein offenes Buch – Alarmrufe von Rehen und Languren sind die Sirenen der Natur, die vor einem Raubtier in der Nähe warnen. „Wenn Sie dieses schrille, sich wiederholende Bellen hören“, sagen die Führer, „könnte ein Tiger gleich um die Ecke sein.“

Auch der Waldboden bietet Hinweise. Frische Pfotenabdrücke, feucht und scharfkantig, erzählen die Geschichte eines Tigers, der kürzlich hier vorbeigekommen ist. Manchmal bestätigt ein schwacher Duftmarke an einem Baum oder ein Kratzer an der Rinde, wessen Territorium Sie betreten haben. Hier liegt der Reiz nicht nur darin, den Tiger zu sehen, sondern auch darin, seine Welt zu verstehen.

Safari-Erlebnis

Ihr Abenteuer in Bandhavgarh führt Sie tief in das pulsierende Herz des Parks, durch Morgen- und Nachmittagssafaris in den Kerngebieten Tala, Magadhi und Khitauli, die jeweils eine einzigartige Landschaft und Tigerfamilien aufweisen.

Darüber hinaus erkunden wir eine Pufferzone-Safari in Dhamokhar oder Panpatha, Gebiete, die ebenso reich an Wildtieren und oft ruhiger sind, wo Sichtungen ebenso lohnenswert sein können. Diese Zonen beherbergen eine vielfältige Tierwelt und bieten ein tieferes Gefühl der Verbundenheit mit dem ungezähmten Wald.

Wussten Sie schon?

  • Bandhavgarh diente einst als Jagdrevier der Maharadschas von Rewa, und hier wurde 1951 der berühmte weiße Tiger Mohan entdeckt – der Stammvater aller heute in Gefangenschaft lebenden weißen Tiger.
  • Das alte Bandhavgarh Fort, das 800 Meter über dem Wald thront, beherbergt Felsenskulpturen des Gottes Vishnu, die mehr als 2.000 Jahre alt sind.

Tipp: Im Bandhavgarh-Nationalpark ist auch eine Nachtsafari möglich – wahlweise in den Dhamokar- oder Panpatha-Zonen.

Heute Morgen genießen wir unsere letzte Safari im wilden Herzen Bandhavgarhs. Noch einmal durchstreifen wir die Wälder auf der Suche nach den geheimnisvollen Tigern und lauschen dem Erwachen des Dschungels – dem Ruf der Pfauen, dem Rascheln der Hirsche und dem fernen Brüllen, das durch die Täler hallt.

Nach diesem unvergesslichen Abschied von der Natur machen wir uns auf die etwa vierstündige Fahrt nach Jabalpur, von wo aus Sie zurück nach Neu-Delhi fliegen.
Nach der Ankunft in Delhi erfolgt der Transfer zu Ihrem Hotel in Flughafennähe – der ideale Ort, um die Eindrücke Ihrer Reise in Ruhe nachklingen zu lassen.

In Delhi haben Sie die Möglichkeit, eine geführte Ganztagestour durch die lebendige Mischung aus Alt- und Neu-Delhi zu unternehmen. Erkunden Sie die UNESCO-Welterbestätten Humayuns Grabmal, das Rote Fort und den Qutub Minar-Komplex. Besuchen Sie in Alt-Delhi die prächtige Jama Masjid und erleben Sie den Charme der alten Welt bei einer Rikschafahrt durch Chandni Chowk, den geschäftigen Gewürz- und Silbermarkt, auf dem Aromen, Farben und jahrhundertealte Traditionen lebendig werden.

Von Delhi aus können Sie auch eine dreistündige Fahrt nach Agra unternehmen, um das Taj Mahal, Indiens ewiges Symbol der Liebe, zu besuchen. Nachdem Sie dieses Marmorwunder bewundert und optional das Agra Fort erkundet haben, kehren Sie am selben Abend nach Delhi zurück – mit Erinnerungen an Indiens berühmtestes Monument.

Heute haben Sie zwei Möglichkeiten, um zum Ranthambhore-Nationalpark zu gelangen, einem der berühmtesten Tigerreservate Indiens. Sie können entweder durch die malerische Landschaft Rajasthans fahren (ca. 5 Stunden) oder den superschnellen, klimatisierten Zug nach Sawai Madhopur nehmen, dem Tor zum Ranthambhore. Die Zugfahrt ist angenehm, komfortabel und bietet einen Einblick in das authentische ländliche Indien.

Nach der Ankunft fahren wir mit dem Auto weiter zu unserer wunderschönen Dschungel-Lodge, wo wir die nächsten zwei Nächte inmitten der friedlichen Rhythmen der Natur verbringen werden. Die Unterkunft besteht aus charmanten Zimmern im Cottage-Stil mit eigenem Bad, die über üppige Gärten verteilt sind. Zwischen den Safaris können Sie sich am glitzernden Swimmingpool entspannen oder einfach den Geräuschen des Waldes lauschen, der die Lodge umgibt.

Am Nachmittag brechen wir zu unserer ersten aufregenden Safari im Ranthambhore-Nationalpark auf. Während das goldene Licht durch die antiken Ruinen und den trockenen Laubwald fällt, halten Sie Ausschau nach den legendären Königstigern des Parks, die sich frei zwischen Seen, zerfallenen Palästen und hoch aufragenden Banyanbäumen bewegen.

Willkommen in Ranthambhore – wo Geschichte und Wildnis aufeinandertreffen und jede Safari eine neue Geschichte erzählt.

Oder Sie verlängern Ihre Reise um eine weitere Nacht in der Hauptstadt und entdecken Delhi auf einer faszinierenden ganztägigen Stadtrundfahrt.

Delhi – eine Metropole, in der Geschichte auf Gegenwart trifft. Hupende Fahrzeuge, geschäftige Straßen, farbenfrohe Basare und eindrucksvolle Monumente prägen das Bild dieser lebendigen Stadt. Hier stehen architektonische Meisterwerke vergangener Jahrhunderte wie das Rote Fort, Humayuns Grabmal, Qutub Minar und die Jama Masjid Seite an Seite mit modernen Wahrzeichen wie dem Lotus-Tempel und dem Akshardham-Tempel.

Erleben Sie das faszinierende Zusammenspiel von Alt und Neu, das Delhi zu einer Stadt der Gegensätze und Möglichkeiten macht. Die Globalisierung hat hier eine charmante Mischung aus westlichem Lebensstil und indischer Tradition hervorgebracht – sichtbar im eleganten Connaught Place, dem Finanzzentrum mit seinen stilvollen Boutiquen und Restaurants.

In Alt-Delhi entdecken Sie das historische Herz der Stadt bei einer Rikscha-Fahrt durch enge Gassen voller Duft, Klang und Farbe – vorbei an jahrhundertealten Tempeln, Basaren und Patrizierhäusern.

Und für Feinschmecker bietet sich ein ganz besonderes Erlebnis: eine Old Delhi Food Tour. Probieren Sie saftige Kebabs, frisch gebackene Parathas in der berühmten Paranthe Wali Gali, knusprige Samosas, goldene Jalebis mit cremiger Rabdi und unbedingt auch Daulat ki Chaat (ein himmlisch leichtes, süßes Winterschaumdessert aus Milch und Safran). Diese kulinarische Entdeckungsreise führt Sie mitten hinein in das Herz und den Geschmack Indiens!

Anschließend setzen Sie Ihre Tour durch Neu-Delhi fort, das während der britischen Kolonialzeit von Sir Edwin Lutyens geplant wurde. Breite Boulevards, formale Parks und beeindruckende Bauten wie das Parlamentsgebäude, das India Gate und der prunkvolle Präsidentenpalast Rashtrapati Bhawan zeugen von dieser glanzvollen Epoche.

So erleben Sie Delhi – eine Stadt, die nie stillsteht, in der Vergangenheit, Gegenwart und Genuss auf einzigartige Weise miteinander verschmelzen.

Ranthambore-Nationalpark – Reich des Königstigers

Begeben Sie sich nach Rajasthan und betreten Sie eines der bedeutendsten Wildschutzgebiete Indiens – den Ranthambore-Nationalpark, wo Natur und Geschichte auf majestätische Weise miteinander verschmelzen.

Umrahmt von den alten Gebirgszügen Aravalli und Vindhya, ist dieses ehemalige königliche Jagdrevier der Maharadschas von Jaipur heute ein stolzes Symbol für Indiens Erfolgsgeschichte im Naturschutz.

Auf einer Fläche von 515 Quadratmeilen zerklüfteter Dschungellandschaft bietet Ranthambore einige der besten Möglichkeiten weltweit, Tiger zu beobachten. Hier streifen Bengalische Tiger frei umher – oft unbeeindruckt vom Dröhnen der Jeeps oder dem Klicken der Kameras. Es ist einer der wenigen Orte auf der Welt, an denen Sie einen Tiger beobachten können, der an einer jahrhundertealten Festung vorbeischlendert oder an einem mit Lilien übersäten See faulenzt, völlig unbeeindruckt von Ihrer Ehrfurcht.

Safaris führen Sie tief in den Park hinein, an Bord von offenen Geländewagen, durch sorgfältig bewirtschaftete Zonen, die sowohl Sicherheit als auch Wildnis bewahren. Jede Fahrt ist ein Abenteuer – die Augen suchen den Busch nach einem orange-schwarzen Schimmer ab, aber auch nach den anderen Bewohnern des Parks: Lichtbären, Karakale, Sambar- und Chitalhirsche, Nilgai-Antilopen, Rhesusaffen, Schakale und Sumpfkrokodile, die sich am Ufer sonnen.

Auch der Himmel und die Bäume von Ranthambore sind voller Leben. Über 150 Vogelarten sind im Park beheimatet – von Eisvögeln und Pfauen bis hin zum eleganten asiatischen Paradiesschnäpper, dessen langer, bandförmiger Schwanz in der Sonne glänzt.

Der Park verdankt einen Großteil seiner Berühmtheit seiner legendären Tigerin Machli – der Königinmutter von Ranthambore. Machli wurde für ihre Anmut und ihren Mut verehrt. Sie zog Generationen von Jungtieren groß und trug zur Wiederbevölkerung des Parks bei, bevor sie 2016 im bemerkenswerten Alter von 20 Jahren verstarb. Ihr Vermächtnis lebt in ihren Nachkommen weiter, die weiterhin diese Wälder beherrschen.

Heute streifen rund 80 Tiger (laut der Zählung von 2022) frei durch die Gebiete von Ranthambore – jeder mit seiner eigenen Geschichte, seinem eigenen Revier und seinem eigenen Temperament, was jede Safari zu einer spannenden Begegnung mit der Wildnis macht. Wenn Sie Glück haben, können Sie vielleicht eine Mutter beobachten, die ihre Jungen zum Wasser führt, oder sogar eine dramatische Revierbegegnung zwischen zwei Männchen.

Auf echte Naturliebhaber warten noch seltenere Sichtungen – von schwer zu findenden Leoparden und Hyänen bis hin zum geheimnisvollen Honigdachs, einer der wertvollsten Entdeckungen des Parks.

🦁 Insider-Tipp: Sprechen Sie vor der Buchung der Safari mit Ihrem Reiseveranstalter – er weiß, in welchen Gebieten es neugeborene Jungtiere gibt, wo zuletzt ein dominantes Männchen gesichtet wurde oder wo sich gerade an diesem Morgen das Drama des Dschungels abspielt. In Ranthambore erzählt jede Safari eine neue Geschichte – und jede Geschichte ist ein Herzschlag der Wildnis.

Mit dem ersten Licht des Tages brechen wir zu unserer letzten Morgensafari im Ranthambore Nationalpark auf – ein letzter Blick auf die erwachende Wildnis, wo Nebelschwaden über den Seen liegen und vielleicht noch einmal ein Tiger durch das hohe Gras streift.

Nach diesem unvergesslichen Erlebnis verabschieden wir uns von der Natur und fahren zum Bahnhof, wo uns der komfortable Zug nach Delhi erwartet – eine angenehme Fahrt durch Dörfer, Felder und die farbenfrohe Landschaft Rajasthans. Alternativ besteht die Möglichkeit, per Auto zurück nach Delhi zu reisen.

Am Abend erreichen wir die Hauptstadt und fahren direkt zum Flughafen, wo Ihre Reise durch das wilde Herz Indiens ihren würdigen Abschluss findet.

Indien auf Ihre Weise mit Ihrer Route und Ihrem Reisestil

• Preis basiert auf zwei Personen in einem Doppelzimmer
• Einzelzimmerpreis auf Anfrage / Die Reisepreise sind nicht gültig für Reisen zwischen dem 20. Dezember und dem 5. Januar
• Reisen Sie lieber allein oder möchten Sie mit Begleitung nach Indien kommen? Wir machen Ihnen gern ein Preisangebot für ein Programm, das alle Ihre Wünsche erfüllt!

 
REISEZEITRAUM PREIS PRO PERSON  
April 1, 2026 – März 31, 2027 ab 3075 € (Standard/3 Sterne) REISE ANFRAGEN
April 1, 2026 – März 31, 2027 ab 3658 € (Deluxe/4 Sterne) REISE ANFRAGEN
April 1, 2026 – März 31, 2027 ab 5775 € (Luxus/5 Sterne/Taj Dschungel-Lodges) REISE ANFRAGEN

Wie wäre es mit einer maßgeschneiderten Reise, die perfekt an ihre Wünsche und Bedürfnisse angepasst ist?

Unsere vorgeschlagenen Reiserouten dienen nur als Beispiele und Vorschläge und können individuell angepasst werden. Etwa kann Ihre Reise verkürzt oder um zusätzliche Ziele oder Sehenswürdigkeiten erweitert werden, die Hotelkategorien können angepasst werden usw. Teilen Sie uns Ihre persönlichen Wünsche mit, damit wir die Reise optimal an Ihre Wünsche anpassen können. Setzen Sie sich mit unseren Experten für eine individuelle Beratung in Verbindung und erhalten Sie ein unverbindliches Reiseangebot. Zudem senden wir Ihnen die Hotelliste zu, damit Sie sich selbst ein Bild von den ausgewählten Hotels im Internet machen können. Wir versprechen Ihnen: ✓Kompetente & freundliche Tour-Guides ✓Erfahrene Fahrer ✓Die besten Hotels ✓24/7 Service.
Sorgenfreies Reisen mit uns, Häufig gestellte Fragen

Kontaktieren Sie uns unter: info@indienrundreisen.de / 0800-1844-586 (gebührenfrei aus Deutschland) / +91-99274-65808 (Telefon Indien und WhatsApp).

Inbegriffene Leistungen

  • 14-tägige private Wildtier-Tour von Delhi/Mumbai nach Delhi
  • 13 Übernachtungen in sorgfältig ausgewählten Dschungel-Lodges entsprechend der gewählten Kategorie
  • Vollpension in allen Dschungel-Lodges – Frühstück, Mittagessen und Abendessen
  • Ein hochwertiges, klimatisiertes Privatfahrzeug mit Fahrer für alle Transfers und Fahrten
  • Deutschsprachige Reiseleiter für Stadtrundfahrten in Delhi und Agra
  • Private Transfers vom Flughafen zum Hotel und zurück
  • Transfers zwischen Hotels und Nationalpark-Eingängen für alle Safaris
  • 4 gemeinsame Jeep-Safaris im Ranthambore-Nationalpark
  • 4 private Jeep-Safaris im Bandhavgarh-Nationalpark
  • 4 private Jeep-Safaris im Kanha-Nationalpark
  • 3 private Jeep-Safaris im Pench-Tigerreservat, einschließlich der Khursapar-Zone
  • 4 private Jeep-Safaris im Tadoba Tiger Reserve
  • Begleitung durch einen erfahrenen Naturforscher während aller Safaris
  • Alle Parkeintrittsgebühren und Genehmigungen gemäß Reiseplan
  • 2 Liter Mineralwasser pro Person und Tag während der Transfers zwischen den Parks
  • 24-Stunden-Betreuung vor Ort während Ihres gesamten Aufenthalts in Indien
  • Alle Steuern, zwischenstaatlichen Straßensteuern, Treibstoffzuschläge und anfallenden staatlichen Gebühren

Nicht inbegriffene Leistungen

  • Alle internationalen Flüge
  • Trinkgelder für Fahrer, Safari-Führer und anderes Personal
  • Persönliche Ausgaben einschließlich Wäsche, Souvenirs, Kameragebühren. In den vier Wildparks sind die Kameragebühren im Eintritt enthalten
  • Alkoholische Getränke und Erfrischungsgetränke in den Hotels und Lodges
  • Visum für Indien 65€ pP
  • Reiseversicherung

Safari Tour - So ein Reisebüro mit soviel Engagement hatten wir noch nie!

2023

20.4.-4.5.2023

Ankunft Delhi um 23 Uhr – Abholung durch einen Mitarbeiter der uns zum Hotel brachte

Am 21.4. Mittagsflug nach Nagpur, von dort mit dem Auto Transfer zum Tadoba Andhari Tiger Reserve (Fahrt dauert 2,5 Stunden)

*Übernachtung im Pugdundee Safaris – Waghoba Eco Lodge Hotel– Tadoba*

Morgens holte uns immer der gleiche Fahrer ab und brachte uns zu den Gates, von wo aus wir unsere Safaris starten. Schönes Hotel, aber leider sehr weit (30 Minuten Fahrzeit) vom Moharli Gate entfernt, das bedeutete morgens um 4 Uhr aufstehen 😣 in dem Park hatten wir viele Tigersichtungen. Anscheinend gibt es dort einen Black Panther- nur leider nicht vor unserer Kamera.

Am 25. April – Dienstag – Ganztags Fahrt nach Kanha Nationalpark Taj Banjaar Tola, Kanha mit dem gleichen Fahrer (Anil), der sehr souverän und ruhig alle Strecken fuhr- sehr zu empfehlen

Ankunft am Nachmittag im

https://www.tajhotels.com/en-in/taj/banjaar-tola-kanha-national-park/

Das ist ein Zelthotel. Wunderschön eingerichtet – hoch auf Stelzen über dem Fluss.

Der Koch verwöhnte uns mit leckeren und unserem Gaumen angepassten (weniger scharf) Gerichten.

Mittwoch Mittag sind die Safari Parks geschlossen unser Koch meinte, wir würden heute Abend mit dem Auto zu einem speziellen Restaurant gebracht. Wir dachten, auch im Hotel ist Ruhemittag. Als wir im Auto saßen fuhren wir eine kurze Strecke, dann hielt es an und wir wurden heraus gebeten. Für uns beide wurde unter einem Baum, der mit ganz vielen Kerzen geschmückt war, und Lagerfeuer 🔥 speziell ein Dinner zelebriert- es war wunderschön

Leider hatten wir etwas Pech – immer wieder mal Regen, zuerst nur nachts, am letzten Tag sogar am Mittag. Es regnete ins Zelt. Unangenehm war, dass es sehr feucht im Zelt wurde, diese Feuchtigkeit hätte man in einem Steingebaeude nicht gemerkt

Anmerkung: (Am besten den Kunden fragen, ob er sowas mag).

Ungünstig war, dass wir immer am Gate Mukki unsere Tour starten mussten, auch wenn wir die Kanha Zone hatten, das bedeutete, dass man auf dem direkten Weg im Park in diese Zone fahren muss, reine Fahrzeit 35 Minuten. Man darf die Route nicht verlassen (alle Fahrzeuge werden mittlerweile via GPS überwacht und Verstöße werden geahndet). Die Strecke ist sehr uneben über Löcher und Steine , also man kommt nicht voran. Man darf auch den Park nicht außerhalb umfahren um in die Kanha Zone zu kommen. => nur ärgerlich 😡!!!

Wenn man mittags ankam, erzählten die anderen Safariautos, die Tigerin mit 3 Cubs war eben hier.

Also Kanha Zone nur noch von außerhalb anfahren, dass die 3 Std auch im Park genutzt werden können.

Die besten Tigersichtungen früh morgens.

Am 30. April – Sonntag –

Morgens Fahrt zum Bandhavgarh Nationalpark (4,5 h) /

Nachmittags die 1. Safari im Bandhavgarh Nationalpark

Im Hotel Taj Mahua Kothi (3 Nächte, Vollpension) hatten wir wieder ein Häuschen, viel angenehmer.

https://www.tajhotels.com/en-in/taj/mahua-kothi-bandhavgarh-national-park/

Auch hier wurden wir vom Koch, unserem Gaumen entsprechend, verwöhnt. Sehr leckeres Essen!

Am 1. Abend wurde das Dinner auf dem Dach serviert => dem Sternenhimmel ganz nah

Am 2. Abend als wir von der Safari abends zurück kamen, war die Badewanne mit warmem Wasser gefüllt und mit Rosenblaettern dekoriert > bereit für ein Bad.

Indienrundreisen.de hat uns rund um die Uhr betreut, immer aufmerksam und immer mit dem Wunsch uns den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Einmal äußerte ich mich über den schlechten Guide, der nicht einmal englisch konnte, sofort engagierte sich Vikas , dass wir einen englisch sprechenden Guide bekamen der uns dann für die restliche Zeit in dem Park zur Verfügung stand.

So ein Reisebüro mit soviel Engagement hatten wir noch nie!

Ganz Liebe Grüße

Jutta Rudolph

Bernd Braun

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Jutta Rudolph und Bernd Braun, Deutschland
Verifiziert

Um eine Liste der für diese Tour ausgewählten Hotels zu erhalten, senden Sie uns bitte eine E-Mail an info@indienrundreisen.de

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