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Südindien Rundreise Reisebericht von Rita und Walter Schleppi

von indienrundreisen.de
Tempelanlage von Kanchipuram Tamil Nadu
Einheimische Familien erkunden die ehrwürdigen Tempelanlagen von Kanchipuram – wo jahrtausendealte Steinlöwen zum Kletterspaß für die Kleinen werden und Tradition lebendig bleibt.

Der Start unserer Indienrundreise begann etwas turbulenter als geplant: Beim spontanen Blick auf die Abflugtafel stellten wir zufällig fest, dass unser Flug mit British Airways am 20. Dezember von München über London nach Chennai gestrichen war. Nach stundenlangen Telefonaten gelang es einem äußerst engagierten Mitarbeiter von British Airways schließlich, für uns Ersatzflüge mit Qatar Airways am 22. Dezember zu organisieren – einen Tag später als ursprünglich vorgesehen. Auch der Rückflug wurde angepasst: Statt am 4. Januar traten wir unsere Heimreise am 5. Januar 2019 an, diesmal wie gebucht wieder mit British Airways.

Diese Änderungen machten zwar eine kurzfristige Anpassung unseres Reiseverlaufs erforderlich – Vikas Agrawal kümmerte sich sofort darum –, doch bei der Hotelbuchung in Mamallapuram war das für uns nicht ganz optimal.

Dennoch nehmen wir aus Mamallapuram unzählige wunderschöne Eindrücke mit, die all das schnell vergessen ließen. Ebenso begeistert hat uns der Ausflug nach Kanchipuram: Unser Guide führte uns zu allen bedeutenden Orten, erklärte Hintergründe mit großem Wissen und Herzblut und ließ die Geschichte lebendig werden. Noch heute sind wir erfüllt von den besonderen Momenten, die wir dort erleben durften – allen voran die Begegnungen mit den vielen Pilgern, deren tiefe Spiritualität und bunte Vielfalt unsere Reise unvergesslich gemacht haben. 

Unser Fahrer waehrend der suedindienreisen

Unser freundlicher Fahrer begleitete uns zuverlässig während unserer Südindienreise.


Unsere 14-tägige Rundreise begann und endete in Chennai – und gleich zu Beginn waren wir vollkommen verzaubert. Die ersten Stationen in Mamallapuram und Kanchipuram zogen uns sofort in ihren Bann: großartige Tempel, herzliche Menschen und unzählige Pilger, die den Orten eine fast magische Stimmung verliehen.

Weiter ging es über Pondicherry, Tanjore und Trichy nach Chettinad – für uns eine der beeindruckendsten Kleinstädte der ganzen Tour. Hier erwartete uns mit „The Bangala“ nicht nur ein charmantes Hotel, sondern auch eine Küche, die ihrem Ruf als Geheimtipp mehr als gerecht wurde – einfach köstlich!

Ein weiteres Highlight waren die Tempel von Madurai und der Besuch des Periyar Nationalparks in Thekkady. Doch eine der schönsten Gegenden im Süden Indiens fanden wir rund um die Bergstadt Munnar: sanfte Hügel, sattgrüne Tee- und Gewürzplantagen und eine Ruhe, die uns tief berührte.

Ein Traumtag war unser Ausflug in den Eravikulam Nationalpark. Bei einer Wanderung bis auf fast 2000 Höhenmeter entdeckten wir eine faszinierende Bergwelt, durchzogen von immergrünen Teegärten – ein Erlebnis, das uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Von dort führte unsere Reise nach Alleppey zu den berühmten Backwaters. Unsere Hausbootfahrt mit Übernachtung verlief zwar etwas anders als erwartet, doch die einzigartige Wasserlandschaft entschädigte für vieles. Anschließend erlebten wir am Mararikulam Strand pure Entspannung: ein Hotel in traumhafter Lage, der Indische Ozean zu unseren Füßen und Sonnenuntergänge, die in ihrer Farbenpracht einfach unvergesslich waren – begleitet von Einheimischen, die das Meer ebenso genossen.

In Cochin tauchten wir schließlich ein in die lebendige Hafen- und Fischermetropole, wo bis heute der koloniale Charme spürbar ist. Danach brachte uns ein Abendflug zurück nach Chennai. Hier war das „GRT Grand Hotel“ unser absoluter Favorit: hervorragender Service, stilvolles Ambiente und ein Restaurant, das kulinarisch keine Wünsche offenließ.

Am letzten Tag entdeckten wir noch die pulsierende Metropole Chennai, Indiens viertgrößte Stadt – geprägt von kolonialen Einflüssen, modernem Leben und einer Energie, die man förmlich spüren konnte.

Viel zu schnell vergingen diese erlebnisreichen zwei Wochen, und bald hieß es Abschied nehmen von der farbenfrohen Vielfalt Südindiens – zurück ins winterliche Bayern. Doch die Erinnerungen an diese Reise bleiben für immer lebendig.

Fröhliche Kinder lachen aus einem bunten Tuk-Tuk während unserer Rundreise durch Südindien.


Während unserer gesamten Rundreise fühlten wir uns mit unserem Fahrer Sundara Moorthy in den besten Händen. Er begleitete uns zuverlässig, sicher und stets hilfsbereit zu allen Stationen – und erfüllte uns wirklich jeden Wunsch, soweit es möglich war.

Auch mit den Hotels waren wir überwiegend sehr zufrieden. Einzige Ausnahme war das Mamalla Inn in Mamallapuram. Besonders begeistert hat uns dagegen das GRT Grand in Chennai – ein Hotel auf höchstem Niveau. Ebenso positiv in Erinnerung bleiben uns das Lakshmi Hotel in Tanjore, das charmante Bangala Hotel in Chettinad sowie das Siena Village in Munnar, die alle mit viel Komfort und Gastfreundschaft überzeugten.

Für uns war die Reise mit einem privaten Fahrer eine wunderbare Art, Südindien zu entdecken – individuell, flexibel und sehr angenehm. Auch die örtlichen Führer haben unsere Reise enorm bereichert: mit spannenden Einblicken in das Alltagsleben, eindrucksvollen Erklärungen zu Religion und Kultur sowie vielen Geschichten, die uns die Orte lebendig nähergebracht haben.

Am Ende blicken wir voller Dankbarkeit zurück: auf viele großartige Erlebnisse, Begegnungen und Eindrücke, die uns tief berührt haben und die wir für immer in Erinnerung behalten werden.

Walter und Rita Schleppi

Ein köstliches Buffet in einem unserer stilvollen Hotels – eine wahre Einladung zum Schlemmen.


Kunstwand Südindien

Kunstvolle Wandmalereien, die den Zauber Südindiens widerspiegeln.


Touristen bestaunen den ehrwürdigen Kailasanathar-Tempel in Kanchipuram, Tamil Nadu.


Blumen im Haar – eine tägliche, wunderschöne Tradition der Frauen in Südindien.


Ein Pilger und ich im endlosen Korridor des Ramanathaswamy-Tempels in Rameshwaram.


Aromatisch marinierten und frisch gebratenen Fisch kann man in Kochi kaufen.


Touristen am berühmten Krishna’s Butterball, einem Weltkulturerbe in Mahabalipuram.


Die mystische Krishna-Butterkugel in Mahabalipuram – ein riesiger Felsblock, der seit Jahrhunderten unbeweglich wirkt und zugleich als faszinierendes Wunder aus Natur und Kultur die Besucher ins Staunen versetzt.


Die majestätischen Fünf Rathas – die monolithischen „Streitwagen“ von Mahabalipuram.


Pilgerinnen in roten Saris flanieren an bunten Kunsthandwerksläden in Mahabalipuram vorbei.


Der altehrwürdige Wachturm von Mahabalipuram ragt majestätisch über die Felsen empor. Besucher steigen die schmale Treppe hinauf, um von der Spitze einen atemberaubenden Blick auf die historische Tempelstadt, das Meer und die umliegenden Wälder zu genießen – ein perfekter Ort, an dem Geschichte, Natur und Panorama zusammentreffen.


In leuchtend roten und orangen Saris steigen Pilger die steilen Stufen zum Wachturms von Mahabalipuram hinauf – ein farbenfrohes Bild, das Spiritualität und Tradition mit der historischen Kulisse verbindet.


Mahabalipuram – berühmt für seine meisterhaften Skulpturen aus dem 10. und 11. Jahrhundert. Zwischen den eindrucksvollen Tempeln und Felsheiligtümern finden sich auch unvollendete Reliefs, die bis heute von der faszinierenden Kunstfertigkeit und den Geheimnissen der damaligen Zeit erzählen.


Lokale Busse bringen Pilger und Touristen durch die Straßen Südindiens.


Schulkinder in strahlender Fröhlichkeit beim Besuch der Panch Rathas in Mahabalipuram.


Ein charmantes Lächeln eines Schulmädchens in Mahabalipuram.


Einheimische reparieren sorgsam ihre Fischernetze am Strand von Mahabalipuram.


Farbige Fischerboote am Strand von Mahabalipuram schmücken das Küstenbild.


Das goldglänzende Meditationszentrum in Auroville bei Pondicherry – ein Ort der Stille.


Die friedvolle Meditationshalle in Auroville, die Spiritualität atmet.


Ein lebhafter Blumenmarkt in Pondicherry mit duftender Vielfalt.


Tropisches Südindien verwöhnt mit einer Fülle an köstlichen Bananensorten.


Ein Blumeverkäufer vor einem Tempel – Blumen sind heilige Opfergaben in Indien.


Die gewaltige Spitze des Brihadeshwara-Tempels in Tanjore ragt stolz in den Himmel.


Detailreiche Steinmetzkunst am Brihadeshwara-Tempel in Tanjore – ein UNESCO-Weltkulturerbe, das mit seinen filigranen Skulpturen die Meisterschaft und Spiritualität der Chola-Dynastie eindrucksvoll zum Leben erweckt.


In leuchtenden, farbenprächtigen Saris schlendern Frauen durch die majestätische Anlage des Brihadeshwara-Tempels – ein harmonisches Zusammenspiel von lebendiger Tradition und jahrhundertealter Architektur.


Die Tempelareale Südindiens sind zugleich Orte der Begegnung, des Essens und der Erholung.


Zahlreiche Pilger steigen die farbig markierten Stufen hinauf zum Rockfort-Tempel in Trichy – ein spiritueller Weg, der nicht nur zur heiligen Stätte, sondern auch zu einem faszinierenden Ausblick über die Stadt führt.


Vogelperspektive auf die bunten Dächer der Stadt Trichy rund um den Rockfort-Tempel.


Bunte Dächer und enge Gassen breiten sich unter einem atemberaubenden Panoramablick über die Stadt Trichy aus – ein farbenfrohes Mosaik urbanen Lebens in Südindien.


Vom Rockfort-Tempel aus eröffnet sich ein faszinierender Blick über Trichy – ein farbenfrohes Meer aus dicht gedrängten Häusern, Dächern und verwinkelten Gassen, das die Lebendigkeit der Stadt widerspiegelt.


Überall in Südindien begegneten uns herzliche, lächelnde Menschen.


Der prächtige Gopuram des Sri Ranganathaswamy-Tempels in Srirangam, Trichy, erhebt sich farbenfroh und detailreich verziert über die Stadt – ein Meisterwerk südindischer Tempelarchitektur und ein Symbol spiritueller Hingabe.


Schuhgarderobe vor dem Tempel – barfuß betritt man den heiligen Ort.


Tempelpriester und Pilger bei heiligen Ritualen im Sri Ranganathaswamy-Tempel.


Menschen warten ehrfürchtig am Eingang des Tempels in Trichy – voller Geduld, Hingabe und Erwartung, um einen Moment spiritueller Nähe zu erleben.


Männlicher Pilger im schwarzen Gewand außerhalb des Tempels. Die Menschen in Indien sind sehr freundlich. Wir hatten nie Probleme. Sie sind immer bereit ein Foto zu machen und immer mit einem Lächeln.


Traditionelles vegetarisches Kerala-Essen, serviert auf einem grünen Bananenblatt.


Männer in traditioneller südindischer Kleidung (Dhoti) genießen in geselliger Runde eine Tasse Tee vor einem Laden.


Edelstahlgeschirr – das charakteristische Küchenutensil indischer Haushalte.


Bunte Vielfalt tropischer Gemüse auf einem Markt – von Jackfrucht, Zwiebeln, Kartoffeln und Tomaten bis hin zu Auberginen, Kürbissen, Blumenkohl, Kokosnüssen, Rüben, Karotten, Kohl und vielem mehr.


Ein farbenfroher Obststand auf einem indischen Markt – saftige Orangen, glänzende Äpfel, süße Trauben, reife Bananen und exotische Granatäpfel stapeln sich zu kleinen Bergen, während der Händler lächelnd zwischen seiner bunten Auslage sitzt.


Ein lebendiger Blumenmarkt in Südindien – farbenfrohe Säcke voller roter Rosen, gelber Ringelblumen und weißer Blüten verbreiten einen intensiven Duft. Die Händler sitzen entspannt zwischen ihrer duftenden Pracht, während die Blüten nicht nur für Rituale, Tempelopfer und festliche Dekoration, sondern auch als Zutat für Parfüms und traditionelle Speisen genutzt werden.


Wunderschön gestaltete Blumengirlande in einem Girlandenshop – leuchtend rote Rosen, sattgrünes Blattwerk und golden glänzende Bänder bilden ein kunstvolles Muster. Solche Girlanden schmücken Tempel, Hochzeiten und festliche Zeremonien in Südindien und strahlen Eleganz und Spiritualität zugleich aus.


Leuchtend bunte Blumengirlanden für Feste und Tempelzeremonien.


Auf dem Weg nach Thekkady waschen Menschen ihre Kleidung im Periyar-Fluss – ein Stück gelebter Alltag am Rande des Tiger-Reservats.


Neugierige Rhesusaffen sind in ganz Südindien weit verbreitet und prägen mit ihrem lebhaften Wesen das Bild vieler Tempel und Straßen.


Bootssafari auf dem Periyar-See – ein Naturabenteuer im Tigerreservat.


Wilde Hunde am Ufer des Periyar-Flusses während der Bootssafari.


Kormorane rasten auf den knorrigen Ästen eines abgestorbenen Baumes im Periyar-See.


Ein mächtiger Gaur – auch als indischer Bison bekannt – grast am Waldrand. Solche beeindruckenden Begegnungen machen eine Safari im Periyar Tiger Reserve zu einem unvergesslichen Erlebnis.


Im Elefantenlager von Thekkady erleben Besucher unvergessliche Momente – sie können die sanften Riesen füttern, beim Baden im Wasser begleiten und sogar auf ihrem Rücken durch die Anlage reiten. Ein hautnahes Erlebnis, das die besondere Bindung zwischen Mensch und Elefant spürbar macht.


Ein weiterer unvergesslicher Moment im Elefantenlager von Thekkady – Familien genießen eine gemütliche Elefantenrunde.


Ein faszinierender Moment aus dem traditionellen Kathakali-Tanztheater in Kerala: Mit kunstvoll bemaltem Gesicht, prächtigen Kostümen und ausdrucksstarken Gesten erzählt der Darsteller Geschichten aus der hinduistischen Mythologie – ganz ohne Worte, allein durch Mimik, Tanz und Symbolik. Ein unvergessliches kulturelles Erlebnis während der Reise.


Ein Schauspieler in prachtvollem Kathakali-Kostüm – mit kunstvoll bemaltem Gesicht, opulentem Kopfschmuck und farbenreicher Gewandung erweckt er die uralte Theatertradition Keralas zum Leben. Ausdrucksstark und majestätisch verkörpert er die lebendige Seele der indischen Kultur.


Ein weiterer fesselnder Moment aus dem Kathakali-Tanz: Zwei prachtvoll geschmückte Darsteller, mit ausdrucksstark bemalten Gesichtern und leuchtenden Kostümen, stellen eine dramatische Szene der hinduistischen Mythologie dar. Jeder Blick, jede Geste und jede Bewegung erzählt eine Geschichte – intensiv, wortlos und voller Symbolik.


Ein malerischer See schlängelt sich durch die sattgrünen Teeplantagen von Munnar in Kerala. Umgeben von sanften Hügeln, üppigen Wäldern und der stillen Weite der Natur bietet dieser Anblick eine idyllische Harmonie – ein Ort, der Ruhe und Schönheit gleichermaßen ausstrahlt.


Ein faszinierender Einblick in die Teeverarbeitung in Munnar: Von frisch gepflückten grünen Blättern bis hin zu fein gemahlenem schwarzen Tee zeigen die verschiedenen Stufen eindrucksvoll, wie aus den zarten Blättern der Plantagen das aromatische Getränk entsteht, das weltweit geschätzt wird.


Die Fahrt durch die sanft geschwungenen Hügel von Munnar, bedeckt mit endlosen grünen Teppichen aus Teeplantagen, ist ein unvergessliches Erlebnis unserer Südindienreise.


Ein endloses grünes Panorama aus sanft geschwungenen Teeplantagen breitet sich in Südindien aus. Indien ist nach China der zweitgrößte Teeproduzent der Welt – mit Darjeeling im Osten und den weiten Plantagen Südindiens als bedeutendsten Anbaugebieten.


Die saftig grünen Teehügel von Munnar erstrecken sich wie ein endloser Teppich über die Landschaft – ein malerisches Postkartenmotiv, das den Zauber Südindiens einfängt.


In den sattgrünen Hügeln von Munnar arbeiten fleißige Teepflückerinnen Tag für Tag in achtstündigen Schichten. Zwischen leuchtendem Grün und schattenspendenden Bäumen ernten sie sorgfältig die frischen Teeblätter – ein Bild von Hingabe und Tradition.


Ein Besuch im Eravikulam-Nationalpark – Heimat seltener Tierarten.


Ein lebhafter Gemüsemarkt in Munnar – farbenfroh gestapelte Produkte, vom knackigen Blumenkohl bis zu saftigen Bananen, schaffen ein wahres Fest für die Sinne und spiegeln die Vielfalt der südindischen Küche wider.


Noch mehr frische Vielfalt auf dem Gemüsemarkt in Munnar.


Unterwegs von Munnar Richtung Backwaters entfaltet sich eine malerische Szenerie – grüne Teeplantagen, sanfte Hügel und kleine Dörfer, die den Zauber der Landschaft Keralas widerspiegeln.


Ein idyllisches Haus, umgeben von hohen Kokospalmen, schmiegt sich an das ruhige Ufer der Backwaters – ein Ort, an dem Natur, Wasser und Gelassenheit harmonisch verschmelzen.


Ein weiteres traditionelles Haus entlang der Wasserwege von Kerala.


Am Ufer der Backwaters geht das Alltagsleben seinen gewohnten Rhythmus – eine Frau wäscht Kleidung am Wasser, während sich das Leben der Einheimischen eng mit den Kanälen und Flüssen Keralas verbindet.


Ein charmantes Hotel mit roten Dächern liegt idyllisch direkt am Ufer des Vembanad-Sees in Kerala. Zwischen Palmen und glitzerndem Wasser lädt es zu entspannenden Tagen am größten See Südindiens ein.


Mararikulam Beach – ein stilles Paradies, wo goldener Sand, sanfte Wellen und ein traumhafter Sonnenuntergang Magie versprühen.


Goldene Abendsonne über dem Mararikulam Beach – wo Himmel und Meer im warmen Glanz des Sonnenuntergangs verschmelzen.


Noch ein atemberaubender Sonnenuntergang am Mararikulam Beach.


Goldene Sonnenstrahlen tanzen auf den Wellen von Mararikulam – ein funkelndes Farbenspiel zwischen Himmel, Meer und Sand.


Wenn die Sonne im feurigen Rot ins Meer sinkt, verwandelt sich Mararikulam Beach in ein magisches Farbenspiel zwischen Himmel und Wellen.


Ein friedlicher Sonnenuntergang am Strand von Mararikulam – die Sonne taucht Meer und Himmel in Gold, Rot und Blau.


Am Mararikulam Beach gleiten Fischer im letzten Licht des Tages über das Meer, während die Sonne in leuchtendem Rot am Horizont versinkt – ein Anblick voller Romantik und Magie.


Ein frisch vermähltes Paar posiert vor der traumhaften Kulisse des Sonnenuntergangs am Mararikulam Beach – Romantik pur, eingefangen in einem unvergesslichen Moment.


Exotische Blütenpracht in Kerala – leuchtend, wild und voller natürlicher Schönheit.


Die majestätischen chinesischen Fischernetze von Fort Kochi – ein faszinierendes Schauspiel aus Tradition, Handwerk und Meer.


Bunte Fischauslage am Hafen von Fort Kochi – frisch gefangen aus dem Meer, direkt bereit für den Markt.


Ein farbenfroher Markt in Fort Kochi – zwischen duftenden Blumen, frischem Obst und exotischen Kokosnüssen spürt man das pulsierende Leben Indiens.


Gläubige sitzen in stiller Andacht im Tempel von Fort Kochi – Momente der Ruhe, Hingabe und inneren Einkehr.


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